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4 abenteuerliche Arten den Grand Canyon zu entdecken

Zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Esel oder gar mit dem Fallschirm: Es gibt viele Möglichkeit, das US-Naturwunder zu erleben.

Für Amerikaner ist es Pflicht, mindestens einmal im Leben den Grand Canyon besucht zu haben. Aber auch für viele Touristen zählt die 450 Kilometer lange Schlucht im Bundesstaat Arizona zu den Pflichtpunkten im Programm. Kein Wunder:  Der Blick auf die gewundenen Felstäler, die der Colorado River gegraben ist, ist wirklich eindrucksvoll.

 

 Arizona Tourismus

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Canyon aus der Nähe zu bestaunen und der Natur näher zu kommen. Wer am liebsten zu Fuß unterwegs ist, findet eine große Auswahl von Wanderrouten. Dabei gibt es für jeden das Passende: Mühsame Touren wie den South Kaibab Trail mit zehn Kilometern Längen und vielen Steigungen ebenso wie kurze Rundwanderungen über wenige Kilometer. Wer wirklich lange unterwegs sein will, wählt den North Kaibab Trail über 23 Kilometer. Immer bedenken: Die Hitze kann im Sommer mörderisch sein, ausreichend Trinkwasser muss mitgenommen werden. Und auch gut zu wissen: Der Nordteil des Canyons ist üblicherweise erst ab Mitte Mai zugänglich.

 

Mit dem Rad 

 

Wer lieber mit dem Rad den Canyon erkundet, findet ebenfalls gute Touren wie den „Red Bike Ride“ oder den „Orange Bike Ride“, die beide auch für Familien geeignet sind. Wer mehr Action will, wählt den „Yellow Bike Ride“ über 33 Kilometer. Räder können bei diversen Leihstation am Rande des Canyons gemietet werden, etwa bei Bright Angels Bicycles.

 

Mit dem Esel

Arizona Tourismus

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Wer nicht in die Pedale treten möchte, sondern getragen werden will: Es gibt auch die Möglichkeit, auf dem Rücken eines Esels den Grand Canyon zu erleben: Geführte Touren dauern entweder nur eine Stunde oder einen halben Tag. Die Esel sind gemütlich unterwegs, lassen sich nicht stressen und man braucht keine Reiterfahrung.

 

Abenteuerliche Varianten

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Abenteuerlicher ist da schon ein Rafting-Trip auf dem Colorado River: So können entweder Tagesausflüge im Wildwasser oder mehrtägige Touren unternehmen werden. Die Teilnehmer kommen nicht nur wegen der Temperaturen ins Schwitzen:  So eine Rafting-Tour ist schweißtreibend. Noch mehr Nervenkitzel gibt es beim Paragon Skydive, einem Tandem-Fallschirmsprung aus siebentausend Metern Höhe direkt in die Schlucht.

Tipp für die Übernachtung

Eine Möglichkeit der Übernachtung bietet der Campground „Bright Angel“ in der Nähe der Phantom Ranch.

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