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Stinkendes Essen zu kochen ist in Italien nun eine Straftat

Nachbarn eines Paares haben wegen Geruchsbelästigung geklagt und haben vor dem Oberstengerichtshof in Rom Recht bekommen.

Italien ist das Land des Dolce Vita, dazu gehört auch: Leckeres Essen.
Was genau man dabei unter lecker versteht ist wohl sehr subjektiv, denn ein italienisches Paar aus der Stadt Monfalcone ist für "asoziales Verhalten und Geruchsbelästigung" zu einer Strafe von rund 2000 Euro verurteilt worden.

Geklagt hatten die Nachbarn. Wie der Telegraph berichtet, waren diese massiv angeekelt vom anhaltenden Geruch nach Pasta mit frittierten Meeresfrüchten. Das Paar soll sich geweigert haben das Kochen des frittierten Fischgerichtes zu unterlassen. Aufgrund ihres kleinen Apartments drang der Geruch unweigerlich zu den Nachbarn rüber. Einer der Anwohner wird zitiert, er habe das Gefühl gehabt, die Küche stünde in seiner Wohnung. 

Der Fall ist bis zum obersten Gericht in Rom vorgedrungen. Dort bekamen die Nachbarn Recht. Das Gericht befand den Gestank "jenseits aller Grenzen der Toleranz". Das Paar muss nun rund 2000 Euro Strafe zahlen.

 

Abgesehen davon gibt es in Italien aber einige Dinge, die du definitiv sehen und unternehmen solltest:

Zum Beispiel Restaurants deren Essen dich um den Verstand bringen, aber nur weil sie so großartig sind:

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