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    Bild: kudla (shutterstock) / Text: Christina Nettek

Warum dich das Posten deiner Urlaubsfotos unbeliebt macht

Mit den Sommermonaten kommt nicht nur die Urlaubszeit, sondern auch der Zeitpunkt, wo wir auf Facebook, Instagram & Co. mit Urlaubsfotos zugeschüttet werden. Doch das gefällt nicht jedem.

Kein Wunder, dass man im Sommer oftmals richtig intensives Fernweh bekommt. Denn in der Heimatstadt staut sich bloß die Hitze, alles ist wie ausgestorben, die Büros sind leer, weil der Großteil der Kollegen auf Urlaub ist und Freunde und Familie sind ebenfalls verreist. Da sprechen schon viele Gründe dafür, ebenfalls aus seinen vier Wänden raus zu wollen. Wenn man jedoch – aus welchen Gründen auch immer – nicht in den Urlaub fahren kann, sondern trotz allem im Büro sitzen muss, gibt es etwas, worauf man definitiv verzichten kann. Die unzähligen Postings von Urlaubsfotos auf Facebook, Instagram & Co.

 

Die Timelines werden regelrecht überschwemmt von dutzenden Selfies mit Sonnenhut am Strand, Fotos von Cocktail trinkenden Menschen und den zahlreichen Palmen mit Hängematten. Ja, das kann echt gewaltig nerven. Vor allem wenn man sich gerade den vierten Ventilator gekauft hat, weil es in der eigenen Wohnung gar nicht mehr auszuhalten ist.

 

 Olga Semenova (shutterstock)

Olga Semenova (shutterstock)

 

Damit macht man sich so richtig unbeliebt

Am meisten nerven laut einer Umfrage folgende Schnappschüsse:

 

„Hot Dog-Beine“

 

 

Abstützen an Sehenswürdigkeiten

 

 

Screenshots vom Wetter am Urlaubsort

 

 

Sonnenuntergänge

 

 

Posieren neben Statuen oder Skulpturen

 

 

Wer sich diesen Sommer also in den Social Media nicht unbeliebt machen möchte, der lässt sich entweder was ganz Neues für die Flut an Fotos in den Timelines der Freunde und Bekannten einfallen oder nutzt die wertvolle Zeit im Urlaub besser dafür, sich zu entspannen und die schönen Momente ganz einfach zu genießen. Immerhin ist die Urlaubszeit sowieso viel zu schnell vorbei.

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