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    Bild: Pocholo Calapre / Text: Rafaela Khodai

Barbie-Strand: Hier leuchtet der Sand pink

Sieht aus wie künstlich eingefärbt, ist aber völlig echt: Den pinken Standstrand auf Komodo musst du gesehen haben!

Eigentlich ist der indonesische Komodo-Nationalpark in erster Linie für die extrem gefährlichen Riesenechsen, die dort auf der Insel Komodo leben, bekannt. Doch ganz in der Nähe, auf der Insel Flores, gibt es ein weiteres Highlight, das von vielen Reisenden übersehen wird: Den Pink Beach, der sich – wie der Name schon vermuten lässt – durch wunderschön rosafarbigen Sand auszeichnet.

Die spezielle Farbe des Sandes kommt von den zerbröselten Rückständen roter Korallen, und wenn die Sonne darauf scheint, leuchtet das Rosa besonders schön. Das Meer hingegen hat eine strahlend türkise Farbe und sorgt damit für einen wunderschönen Kontrast zum Sand.

 

 

Über- und Unterwasserschönheit

Wenn du dich an der Pink-Türkis-Kombi sattgesehen hast, kannst du dich auch mit Taucherbrille und Schnorchel ausgerüstet ins glasklare Wasser begeben, wo du atemberaubende Korallengärten und verschiedenste knallbunte Fische zu sehen bekommst – das Meer um die Komodo-Inseln zählt nämlich zu den besten Tauch- und Schnorchelregionen der Welt!

 

 

 

Achtung: Da die auf der nahen Insel Komodo lebenden Komodo-Warane recht gute Schwimmer sind und gerne auch mal von Insel zu Insel schwimmen, solltest du deine Umgebung stets im Blick behalten. Die Echsen sind nämlich ausgesprochen gefährlich und attackieren auch Menschen!

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