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Was du am FKK-Strand definitiv nicht machen solltest

Die Anhänger der Freikörperkultur sind friedliebende, offene Zeitgenossen. Damit das auch so bleibt, sollten sich FKK Neulinge an gewisse Regeln halten.

Entweder man mag es oder man hasst es. Die einen empfinden die FK-Kultur als wahre Offenbarung, die anderen als frivoler Leichtsinn. Mittlerweile gibt es in fast allen Badeanstalten, Seen und Stränden auch Bereiche für die kleiderlosen Kunden. Damit du als Neuling nicht gänzlich überfordert bist, hier die Dinge, die du auf keinen Fall tun solltest:

 
 

1. Staunen


Stating the obvious ~ aber wer einem Haufen nackter Menschen begegnet kommt möglicherweise etwas ins starre Staunen. 
Grundsätzlich gilt: Benimm dich so, wie du dich deinem angezogenen Gegenüber benehmen würdest. Nackt oder nicht: geglotzt wird nicht. 
Gucken ist hingegen nicht verboten, verkrampft auf den Boden schauen ruiniert die sonst lockere Stimmung. 

 

 

 

2. Fotos machen


Eh klar, aber dennoch erwähnenswert. Der wer sich pudelwohl fühlt und schöne Momente mit Freunden gerne festhalten möchte, muss sich bewusst machen, dass hier am Ende doch alle nackt sind. Fotos davon sind für gewöhnlich unerwünscht. Wer also am Nacktbadestrand Erinnerungsfotos schießen will, sollte aufpassen keine Fremden abzulichten. 

 

3. Zur Schau stellen


Auch wenn die Freiheit quasi das Kernthema der FKKler ist, möchte doch niemand mit den Genitalien anderer Menschen belästigt werden. So ist es ratsam so zu agieren, wie man es auch in Badekleidung täte. Breitbeinig Platz nehmen ist ebenso unerwünscht, wie frivole oder anmaßende Posen. 

 

4. Handtuchlos


Echte FKKler haben laut Travelbook-Experte Wolfgang Weinreich immer ein Handtuch dabei. Die Ernsthaftigkeit ihres Vorhabens erkennt man an der Sorgfalt, mit der sie Ausflüge planen. Einfach nur nackt in der Gegend herumlungern ist dabei keine Option. Mit dem nackten Po auf Restaurantstühlen platz zu nehmen ist zudem keine all zu hygienische Angelegenheit. 

 

5. Touchy werden


Aufdringlich werden ist schon mit Kleidung eine recht unangenehme Angelegenheit. Unschön wird es dann wenn beide Parteien ihren Geburtstagsanzug tragen und sie nicht einmal ein Stück Stoff trennt. Drängeln, Schubsen oder viel Körperkontakt im Gespräch sind daher eher unerwünscht. Höflichkeit hat Vorrang. 

 

6. Schmusen


Hier ein Bussi, da eine Umarmung- auch als FKKler kein Problem. Nicht so schön sind allerdings ausgedehnte Schmusereien. Die Nacktheit verleiht der Situation eine gewisse Absurdität, die von eingefleischten FKKlern nicht so gern gesehen wird. Verständlich.

 

7. Provozieren


Dazu gehört nicht nur das zur Schau stellen des eigenen Körpers, sondern auch als Nichtbekleideter im Textilbereich abzuhängen. Ebenso vice versa. Wer im regulären Badebetrieb agiert, sollte sich nicht aus Neugier in den FKK - Bereich begeben.


 

 

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