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Wandern macht fit

    Bild: (c) Rawpixel Ltd. / Text:

So positiv wirkt sich Wandern auf deinen Körper aus

Es muss nicht unbedingt Joggen oder Tennis sein: Beim Wandern werden Körper und Geist gestärkt.

Joggen, Radfahren und diverse Ballsportarten wie Tennis sind drei der „klassischen“ Möglichkeiten, den eigenen Körper in Schuss zu halten. Vielen von uns fehlen hierfür jedoch entweder die Motivation, die Gruppe bzw. der Partner oder die körperliche Fähigkeit. Was wäre also eine Alternative, die uns an die frische Luft bringt, fit macht und gleichzeitig ohne übermäßige Anstrengung möglich ist? Die Antwort ist simpel: Wandern. Was zunächst altmodisch klingt, gehört tatsächlich zu den Trendsportarten, die derzeit eine Renaissance erleben. Doch weshalb macht uns das Wandern fit?

 

Stärkung der Muskeln

 

Beim Wandern werden die verschiedensten Muskelgruppen stimuliert und dadurch gestärkt. Natürlich ist diese Stärkung abhängig von der Intensität, doch Kalorien werden immer verbrannt. Besonders die Beinmuskulatur wird – ähnlich wie beim Joggen oder Radfahren – beim Wandern beansprucht. Zudem werden auch der Po und die anderen Muskelgruppen gekräftigt, die am wenigsten in Bewegung sind.

 

Anregung des Herz-Kreislauf-Systems

 

Mit ausdauernder Bewegung wird nicht nur dein Kreislauf angeregt, es verbessert sich auch die Leistung deines Herzens, was bedeutet, dass sich über kurz oder lang die Kondition verbessert. Durch das Wandern werden zudem die Zellen des Körpers mit frischem Sauerstoff versorgt und der Blutdruck sinkt – dadurch wird auch das Risiko eines Herzinfarkts gesenkt.

 

Schmierung der Gelenke

 

Durch das Wandern wird bewirkt, dass die Gelenke geschmiert bleiben, damit wird eine Erkrankung an Arthrose vorgebeugt. Zudem kann regelmäßiges Bewegen an der frischen Luft die Folgen von früheren Verletzungen lindern.

 

Mentale Stärkung

 

Durch die frische Luft, die beim Wandern eingeatmet wird, werden die Körperzellen mit frischem Sauerstoff versorgt. Das führt wiederum dazu, dass man Sorgen und Stress oft regelrecht „wegatmen“ kann und die Probleme nach einer ausgiebigen Wanderung (vielleicht auch durch das Grübeln beim Wandern) plötzlich nicht mehr so dramatisch erscheinen.

 

Anregung des Geistes

 

Durch die verschiedenen Eindrücke, Umgebungen und Situationen, in die man beim Wandern kommt, wird nicht nur der Körper, sondern auch der Geist gefordert. Das bedeutet, dass das Wandern die eigene Kreativität, Inspiration und Einstellung fördern und verbessern kann

  

Verbrennen von Kalorien

 

Wie bereits erwähnt, stärkt das Wandern nicht nur bestimmte Muskelgruppen, sondern hilft auch beim Kalorienverlust. Besonders das Wandern in unebenen Gebieten, beispielsweise über Felsen oder mit starken Steigungen, regt das Verbrennen von Kalorien an und hilft so auch beim Gewichtsverlust.

Bei einer mittelschweren, dreistündigen Wanderung verbraucht der Körper bis zu 1700 Kalorien. 

 

Verbesserung des Immunsystems

 

Das Bewegen an der frischen Luft versorgt den eigenen Körper nicht nur mit Sauerstoff, sondern bewirkt auch eine erhöhte Vitamin-D-Produktion. Dieses Vitamin kann nur durch den Einfluss von Sonnenlicht aufgebaut werden und kann bei einem Mangel unter anderem zu Depressionen führen.

 

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