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    Bild: maradon 333 (shutterstock) / Text: Christina Nettek

7 Outdoor-Sex Ideen, die gar nicht so gut sind, wie alle behaupten

In den Sommermonaten ist Sex im Freien durchaus sehr beliebt bei Pärchen. Jedoch sind manche Plätze für Outdoor-Sex gar nicht so gut geeignet, wie viele denken.

Zugegeben: Sex außerhalb der eigenen vier Wände hat schon etwas für sich. Es ist aufregend, stimulierend und vor allem ist es eine Abwechslung. Es kann die Beziehung wieder ankurbeln und ihr einen gewissen Kick verleihen. Wenn du und dein Partner dann auch noch richtig spontan seid, was den Sex angeht, dann steht dem Abenteuer nichts mehr im Weg. Spontanität bedeutet allerdings, dass man nicht darauf vorbereitet ist. Und so manche Ideen für Outdoor-Sex sind ohne Vorbereitung alles andere als gut.

 

1. Am Balkon/ auf der Terrasse

Wer sich für den Anfang nicht gar so weit raus traut oder Sex im Freien einfach einmal ausprobieren möchte, der kann es ja einmal auf dem Balkon oder der Terrasse versuchen. Vorsicht jedoch vor Holzfliesen bzw. –dielen. Hier kann man sich relativ rasch Holzsplitter einziehen und die möchte keiner im Hintern oder im Rücken haben, denn das ist richtig schmerzhaft und kann sich entzünden.

 

2. Im Auto

Einfach mal unterwegs anzuhalten, weil man die ganze Zeit schon richtig scharf aufeinander ist, klingt wirklich total einfach. Rechts ranfahren und los geht’s! Na ja, zumindest in unserer Vorstellung. Denn wenn ihr keine Limousine oder einen großen Kombi fährt, kann es durchaus eine Herausforderung sein, im Auto Sex zu haben. Bei kleinen Stadtflitzern ist die Bewegungsfreiheit schon richtig eingeschränkt und da wird es bald einmal ungemütlich. Meidet daher die Zweisitzer und passt gut auf euren Kopf und eure Knie auf.

 

3. Am Heuboden oder in der Wiese

Ob beim Wandern oder Spazierengehen – schnell mal für einen Quickie zu verschwinden bietet sich da ja regelrecht an. Bei genauerem Hinblick ist der Heuboden oder die Wiese gar nicht so gemütlich, wie gedacht. Die trockenen, geschnittenen Halme können ganz schön auf der Haut stechen und anständige Kratzer hinterlassen. In der Wiese gibt es viele Krabbeltiere und die Grasflecken auf der Kleidung bekommt auch kaum mehr raus. Vorsicht: Ist definitiv nicht für Allergiker geeignet.

 

Dirima (shutterstock)

Dirima (shutterstock)

 

4. Im Wald

Sich auf einer Waldlichtung bei Sonnenuntergang zu lieben, klingt wirklich romantisch. Bei genauerer Betrachtung gibt es jedoch ein paar Faktoren, welche die Romantik ganz schnell verfliegen lassen. Da der Waldboden alles andere als eben und weich ist, sind wundgeschundene Knie und Ellenbogen einfach vorprogrammiert. Und vergesst bloß nicht die unzähligen Ameisen und Stechmücken. Die können nämlich so richtig lästig sein.

 

5. Auf der Flugzeugtoilette

Das ist zwar nicht direkt Outdoor, aber angeblich zählt Sex im Flugzeug zu den Dingen, die man unbedingt einmal gemacht haben muss. Wer auch immer dieses Gerücht verbreitet hat, es sprechen ein paar entscheidende Punkte definitiv dagegen. Jeder, der schon einmal geflogen ist, weiß wie eng so ein Flugzeug-WC ist. Sollten da tatsächlich zwei erwachsene Menschen hineinpassen, darf keiner von beiden Platzangst haben. Hinzu kommt, dass es komisch riecht, selten wirklich sauber ist und bei längeren Flügen ist der Andrang vor den Toiletten meistens relativ groß. Wer es da unauffällig zu zweit auf’s Klo schaffen will, der sollte sich schon unsichtbar machen können. Ansonsten gibt es richtig Ärger mit dem Flugpersonal.

 

6. Am Strand

Ja, der Klassiker ist leider auch dabei. Spontan am Strand Sex zu haben ist alles andere als angenehm. Den Sand hat man nämlich innerhalb kürzester Zeit (wortwörtlich) überall und nach wenigen Minuten fühlt es sich auf der Haut an, als würde sie jemand mit dem Schleifpapier bearbeiten. Alles klebt und reibt – jedoch leider nicht auf die schöne Art und Weise.

 

7. Im Wasser

Auch Sex im Wasser ist nicht so toll, wie manche behaupten. Das Wasser bremst die Bewegungen massiv und je mehr man sich bewegt, desto mehr Wellen schlägt man. Das Geräusch des schwappenden Wassers wird immer lauter und es fängt zu spritzen an, wodurch man das Wasser nicht nur in die Augen bekommt, sondern auch in die Nase und den Mund. Der Störfaktor Nummer 1 ist jedoch die anti-gleitende Wirkung des Wassers beim Sex. Sämtliche Körperflüssigkeiten die für ein schönes Gefühl währendessen sorgen, werden durch das Wasser weggeschwemmt und der Sex kann für beide recht schnell unangenehm werden.

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