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Wenn du deine Flugbegleiter nerven willst, bestell diesen Drink

Es gibt tatsächlich einen Drink, den Flugbegleiter hassen zu servieren. Und es ist der nicht Tomatensaft!

Es gibt zahlreiche Gründe, warum Flugbegleiter ihre Passagiere hin und wieder verfluchen, allerdings hättest du einen dieser Gründe vielleicht niemals vermutet. 

Im Serviceangebot der Flieger gibt es nämlich ein Getränk, das den Service verzögert und unheimlich umständlich zu servieren ist. Das ist nicht etwa der vielgerühmte Tomatensaft, der wahrlich nur in 10.000 Metern Höhe schmeckt, sondern etwas ganz anderes. 
Wer beim Boardservice nämlich Cola Light bestellt, macht sich bei den Stewards und Stewardessen nicht sehr beliebt. Nicht etwa weil es klebrig ist oder sonst irgendwie unangenehm. Nein, der Grund liegt viel mehr in einer Kombination verschiedener Umstände.

Auf ihrem Blog schreibt die Flugbegleiterin Heather Poole, dass das Servieren von Cola Light in 10.000 Metern Höhe so lange dauert, dass sie in diesem Zeitraum wenigstens drei andere Passagiere bedienen könne. 

Grund dafür ist die Kohlensäure im Getränk. Diese erschwert das eingießen generell schon mal, im Flugzeug und unter verändertem Kabinendruck ist es umso schwieriger, die Cola einzuschenken ohne, dass das Glas überläuft. Hat man das halbwegs geschafft, dauert es enorm lange bis sich der Sprudel aufgelöst hat und das Glas vollständig eingeschenkt werden kann.

Lauf Huffington Post liegt der Grund dafür in der Zusammensetzung von Light-Getränken.

Obwohl es extra Zeit in Anspruch nimmt, schreibt Poole auf ihrem Blog das sie selbst gerne Cola Light auf Flügen trinkt.

Warum es so schwierig ist Cola Light im Flieger einzuschütten, siehst du hier:

 

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