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    Bild: / Text: Christina Nettek

Das sind die 7 typischen Fehler beim Buchen einer Ferienwohnung

Worauf du allerdings achten solltest und welche Fehler du vermeiden kannst, wenn du eine Ferienwohnung buchen willst, erfährst du hier.

Eine Ferienwohnung für deinen nächsten Urlaub zu buchen, kann durchaus eine günstige Option sein. Noch dazu gibt es im Internet eine sehr große Auswahl und somit hast du die Möglichkeit, die richtige Unterkunft für dich zu finden. Damit auch wirklich alles einwandfrei klappt und keine bösen Überraschungen auf dich warten, sobald du dort eintriffst, solltest du dennoch bei der Onlinebuchung ein paar Dinge beachten. Denn das sind die typischen Fehler, die viele bei der Buchung einer Ferienwohnung machen:

 

1. Du prüfst die Lage der Unterkunft nicht

Viele Ferienappartements liegen oftmals eher am Rande des Zentrums oder sogar ein bisschen außerhalb des touristischen Geschehens. Wenn du es gerne etwas ruhiger magst, ist das ja perfekt. Allerdings solltest du dich trotzdem unbedingt vorher über die genaue Lage deiner Unterkunft schlau machen. Immerhin wäre es angenehm, wenn der Strand und das Zentrum zu Fuß erreichbar wäre, denn du willst ja den Großteil deines Urlaubs nicht im Auto oder Bus verbringen.

 

 Georgejmclittle (shutterstock)

Georgejmclittle (shutterstock)

 

2. Du lässt dich von Beschreibungen täuschen

Die Vermieter der Ferienwohnungen und –häuser schmücken die Beschreibungen natürlich aus, immerhin wollen sie ihr Angebot an den Mann bringen. Alles schön und gut! Es ist jedoch immer sehr hilfreich, die Bewertungen der Gäste durch zu stöbern. Denn dort steht meistens die ungeschminkte Wahrheit drin und das kann bei deiner Entscheidung auf jeden Fall weiterhelfen. Das gleiche gilt für Fotos – diese sollten auch eher kritisch betrachtet werden.

 

 

3. Du zahlst bereits alles im Voraus

Sollte der Vermieter der Ferienwohnung bereits die gesamte Bezahlung im Voraus haben wollen, ist es ratsam, von diesem Angebot die Finger zu lassen und sich etwas anderes zu suchen. Denn man weiß ja nie, in welchem Zustand die Unterkünfte tatsächlich sind und Betrug im Internet ist leider auch kein Märchen. Eine Anzahlung von ca. 10-30 % von der Gesamtmiete ist jedoch durchaus üblich. Wenn du über Buchungsplattformen wie Airbnb zB buchst, bist du sowieso auf der sicheren Seite, da das Geld zuerst an die Plattform geht und erst 24 Stunden nach deinem Check-in für den Vermieter freigegeben wird.

 

DenisNata (shutterstock)

DenisNata (shutterstock)

 

4. Du liest die Beschreibungen nicht genau

Oftmals werden solche Dinge wie Föhn, Bettwäsche und Handtücher vor Ort nicht zur Verfügung gestellt. Deshalb solltest du die Beschreibungen der Vermieter genau lesen, damit du die notwendigen Sachen mitnehmenkannst.

 

5. Du schaust dir die Ferienwohnung vor Ort nicht an

Bevor du bei deiner Ankunft irgendwelche Unterschriften machst oder Zahlungen leistest, solltest du einen Rundgang durch das Appartement machen, das du mieten möchtest. Ist alles sauber, funktionieren die Armaturen in Bad und Küche, gehen alle Elektrogeräte und ist alles wie in der Online-Beschreibung des Vermieters vorhanden? Mängel oder Schäden auf jeden Fall gleich melden.

 

7th Son Studio (shutterstock)

7th Son Studio (shutterstock)

 

6. Du unterschreibst keinen Mietvertrag

Es ist wichtig, dass du nach deiner Ankunft und der Besichtigung des Ferienappartements einen Mietvertrag unterschreibst, indem alle Kosten (Miete, Reinigungskosten, Taxen, etc.) aufgelistet sind. Auch eine Regelung im Falle einer Stornierung sollte darin vermerkt sein. Wird dir keine Mietvereinbarung vorgelegt, frag einfach beim Vermieter nach.

 

7. Du nutzt das Wissen der Einheimischen nicht

Wo es die besten Restaurants gibt, auf welchem Marktplatz man günstig einkaufen kann und wie man zu den schönsten Buchten kommt, wissen die Einheimischen am besten. Deshalb kann es durchaus hilfreich sein, wenn du deinen Vermieter einfach einmal fragst, was er dir alles empfehlen kann. Jetzt steht einem schönen Urlaub nichts mehr im Weg.

 

Monkey Business Images (shutterstock)

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