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    Bild: Karol Kozlowski (shutterstock) / Text: Christina Nettek

6 Gründe, um die Insel El Hierro zu besuchen

Sie ist die unbekannteste unter den kanarischen Inseln. Das jedoch völlig zu Unrecht.

Von den sieben großen, zu Spanien gehörenden kanarischen Inseln, ist „El Hierro“ mit Abstand die kleinste. Hier leben nur rund 10.000 Einwohner, von denen die Insel auch gerne „die vergessene Insel“ genannt wird. Der Massentourismus ist hier nämlich ausgeblieben. Der Grund dafür? Sicher nicht eines der kleinen Hotels, das nur 4 Zimmer hat und deshalb lange Zeit sogar als das kleinste Hotel der Welt im Guinnessbuch der Rekorde geführt wurde. Es liegt wohl eher daran, dass viele Menschen gar nicht wissen, dass diese Insel existiert. Dabei gibt es wirklich sehr gute Gründe, um seinen Urlaub auf El Hierro zu verbringen.

 

 underworld (shutterstock)

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1. Ruhe und Einsamkeit

Dass die Inseln nur mit der Fähre zu erreichen ist, könnte ein weiterer Grund dafür sein, weshalb bisher keine Menschenmassen auf El Hierro gekommen sind. Dabei ist die friedliche Atmosphäre der Inseln so entspannend und angenehm.

 

2. Keine überfüllten Strände

Denn es gibt hier keine langen Sandstrände. Stattdessen kannst du in einem der Meeresschwimmbecken – den „Las Macetas“ – baden, die vollkommen natürlich aus Felsen entstanden und mit kristallklarem Wasser gefüllt sind.

 

 acongar (shutterstock)

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3. Sauberste und grünste Insel der Welt

Was die Nachhaltigkeit und die Energieerzeugung angeht, haben die Menschen auf der kleinen Insel große Ziele. Durch Wind- und Wasserkraft soll künftig 100 % des Stroms erzeugt werden. Damit El Hierro einmal zur saubersten und grünsten Insel der Welt wird.

 

4. Das Panorama

Auf El Hierro kann man wirklich uneingeschränkt die wunderschöne Aussicht genießen. Hier ist nicht alles zubetoniert, denn es gibt ausschließlich kleine Hotels. Der Aussichtspunkt „Mirador de la Peña“ und das dortige Panoramarestaurant sind einen Besuch wert. 

 

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5. Traumhafte Landschaft

Für alle Naturliebhaber, Wanderer und Mountainbiker ist die Vegetation der Insel perfekt. Neben sattgründen Hochebenen, Lavendelfeldern und Kieferwäldern gibt es hier außerdem die höchste Vulkandichte auf den gesamten Kanaren.

 

6. Ein Taucherparadies

Bei Tauchspots wie „Mar de las Calmas“ und „El Bajón“ tummeln sich im kristallklaren Wasser u.a. Rochen, Barrakudas und gelegentlich auch Walhaie. Nachdem im Jahr 2011 ein Unterwasservulkan ausgebrochen ist, konnte die dortige Unterwasserwelt wieder zu vollem Leben erblühen und ist laut den Einheimischen bunter, denn je zuvor.

 

 Kjersti Joergensen (shutterstock)

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