Ein Bild von einer Landschaft - ichreise

Mythen, Märchen, Malerei – die bizarre Landschaft der
Sächsischen Schweiz sieht aus, als hätten japanische Landschaftszeichner sie erfunden. Naturliebhaber und Wanderfreunde
zieht sie magisch in ihren Bann.

Sind Sie schon einmal inmitten eines üppigen Gemäldes voll theatralischer Darstellungskraft spazieren gegangen? Haben sich als Pinselstrich in der Aquarell-Landschaft eines Caspar David Friedrich wiedergefunden? In der Sächsischen Schweiz ist das möglich: Das
einzigartige Elbsandsteingebirge präsentiert sich wie eine gemalte
romantische Szene. – Es war auch ein Lieblingsziel der Romantiker
im 18. und 19. Jahrhundert. Und auch heute noch werden Wanderer
hier Teil eines gewaltigen Monumentalkunstwerkes der Natur. Die Sächsische Schweiz, das sind beeindruckende Tafelberge, wuchtige Vulkankegel, skurrile Sandsteinformationen, bizarre Felsnadeln, dramatische Abbrüche, mystische Burgen, geheimnisvolle Höhlen, endlose Wälder und unberührte Natur. Das 360 Quadratkilometer
große Mittelgebirge 35 Kilometer östlich von Dresden ist mit seinen maximal 556 Meter Höhe relativ niedrig.