Kalifornien im Winter - ichreise

Los Angeles und San Diego sind gerade jetzt eine Reise wert. Wir sagen euch, weshalb.

Die Flüge sind vergleichsweise günstig, der Dollarkurs ebenfalls. Dazu kommt gutes Wetter, eine unglaubliche Menge toller Sehenswürdigkeiten und herrliche Strände: Die kalifornische Küste ist in den Herbst- und Wintermonaten überraschend attraktiv. Dazu kommt, dass nun weniger Touristen unterwegs sind, außer man ist zu den Weihnachtsfeiertagen dort. Klar, zum Baden ist es derzeit zu kalt – aber sonst ist Kalifornien im besten Wortsinn günstig.

 

Anreise:

 

Nach Los Angeles fliegt man beispielsweise mit Austrian Airlines (Umsteigen in Toronto oder Washington) oder mit British Airways (Flugzeugwechsel in London). Derzeit sind die Flüge auch nicht allzu teuer. Nach San Diego geht es ebenfalls mit Umsteigen, beispielsweise in London. Vor Ort nimmt man sich einen Mietwagen, eine Buchung ist im Voraus zu empfehlen, weil das billiger ist und man sich das Anstellen am Flughafen erspart. 

 

Wetter:

 

Derzeit hat es in Los Angeles rund zehn Grad, es ist also kälter als es in Österreich vor kurzem noch war. Doch davon nicht täuschen lassen: Es ist doch deutlich milder als bei uns und jetzt machen Ausflüge und Erkundungen doppelt Spaß als im Hochsommer, wenn man vor Hitze höchstens in klimatisierte Einkaufszentren flüchten will. Außerdem sind dann beispielsweise Ausflüge in die nahen Wüstengebiete eine Wohltat. Und Hotels, Attraktionen und Restaurants sind deutlich billiger als zur sommerlichen Hochsaison.

 

Los Angeles:

 

Die Westküsten-Metropole ist eine faszinierende, aber auch anstrengende Stadt. Der Autoverkehr ist Wahnsinn, aber es gibt auch ruhige Winkel, zum Beispiel die Nobelgegend Beverly Hills. Natürlich darf ein Blick auf das Hollywood-Zeichen nicht fehlen; die Universal Studios und das Disneyland Resort sind auch nahe. An Hotels aller Preisklassen mangelt es nicht, von (unerschwinglichen) Luxus-Herbergen bis zu einfachen Motels ist alles vertreten. Ein Spaziergang über den Hollywood Walk of Fame oder ein Besuch eines der hervorragende Museen gehören zum Pflichtprogramm. Und ein Bummel tagsüber am Venice Beach ist ebenfalls fix einzuplanen.

 

San Diego:

 

Die Küstenstadt nahe der Grenze zu Mexiko ist noch immer ein Geheimtipp und als Alternative zu Los Angeles eine Überlegung wert. San Diego wirkt europäischer als die meisten anderen amerikanischen Großstädte, in der Innenstadt (dem so genannten „Gaslamp Quarter“) ist viel los, es gibt hervorragende Restaurants. Die Strände rund um die Stadt sind sehr gut, auch der Zoo ist interessant. Wir empfehlen als Unterkunft beispielsweise das Hilton Bayfront direkt am Meer, von dem man rasch in der Innenstadt ist. Von hier gelangt man über eine Fußgängerbrücke in das Stadion des Baseball-Klubs San Diego Padres – ebenfalls eine Empfehlung. Unser Tipp: Borgt euch ein kleines Motorboot aus und unternehmt eine Tour durch das Hafenbecken, dort wimmelt es vor Seelöwen, Pelikanen und Kormoranen.

GoogleMap (2c631436) 

Text: Content Agentur Prazak