Warum eine Heißluftballonfahrt nirgends schöner als in Österreich ist - ichreise

Bei den balloonalps in Zell am See können auch Zuschauer in die Luft gehen.

Ganz langsam werden die Menschen, Autos und Gebäude immer kleiner: Mit dem Heißluftballon in luftige Höhen zu schweben, zählt zu den schönsten Erlebnissen, die man mit Geld kaufen kann. Bei einer internationalen Ballonwoche in Zell am See und Kaprun werden wieder eindrucksvolle Fahrten geboten. „balloonalps“ heißt diese Veranstaltung, denn schließlich ist man vor und in den Hohen Tauern unterwegs – da locken tolle Ausblicke auf die verschneite Bergwelt. Diesmal findet das Ganz von 11. bis 18. Februar statt. Die Besonderheit: Man kann nicht nur den Profiteams zusehen, wie sie in drei Disziplinen ihr Können zeigen, sondern auch selbst in die Luft gehen:

  • Bei einer Alpenballonfahrt steigt man auf mehr als dreitausend Meter, damit die Berge rund um Zell auch überflogen werden können. Die Fahrten dauern zwei bis drei Stunden, es gibt auch eine traditionelle Sekttaufe und eine Urkunde (Preis: 290 Euro pro Person).

  • Bei einer Talfahrt fährt man nicht ganz so hoch hinaus, sondern bleibt in den Tälern. Das Ganze dauert eine Stunde (Preis: 220 Euro).

  • Mit dem Luftschiff kann das Tal rund um Zell am See von oben bestaunt werden, die Passagiere sitzen in einer halboffenen Gondel und schweben gemütlich in der Luft. Die Fahrt dauert rund eine dreiviertel Stunde (Preis 190 Euro).

Und wer danach Geschmack bekommen hat: Die drei Disziplinen für die Profis sind Zielfahrten (man versucht, möglichst nahe ans Ziel zu gelangen), Weitfahrten (in einer bestimmten Zeit möglichst weit kommen) und Fuchsjagd (ein Ballon legt ein Zielkreuz aus, andere versuchen nahe zu landen).

Text: Content Agentur Prazak