Warum Kranjska Gora für Skifahrer eine echte Alternative ist - ichreise

Slowenischer Wintersport-Ort mit großer Tradition und einigen Besonderheiten.

Als Österreicher ist die Wahl, welches Skigebiet für den nächsten Skiurlaub ausgewählt werden soll, gar nicht so einfach. Gerade zur Ferienzeit – etwa während der Semesterferien – sind in vielen Regionen die Staus auf den Pisten allerdings vorprogrammiert. So mancher weicht daher in benachbarte Länder aus, beispielsweise nach Südtirol.

Als gute und günstige Alternative zum Skifahren in der Heimat hat sich auch der Wintersportort Kranjska Gora in Slowenien etabliert. Gleich hinter der Grenze zu Österreich gelegen, hat das Skifahren in diesem Ort eine lange Tradition – schon in den 1950ern haben sich Skifahrerinnen und Skifahrer beim Bewältigen der Hänge versucht.

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Insgesamt 19 Lifte – davon sechs Sessellifte – gibt es heute und die Gesamtlänge der Pisten beträgt rund 20 Kilometer. Die Hänge sind durchaus anspruchsvoll, es gibt einige Strecken, die nur von geübten Skifahrern in Angriff genommen werden sollten. Ein Vorteil von Kranjska Gora ist die Lage der Hotels: Die meisten liegen direkt vor den Pisten, morgens braucht man daher nur wenige Schritte zurückzulegen.

Eine Besonderheit in Kranjska Gora ist der Schneepark: Dort kann man sich im Ski Cross versuchen oder beim Nachtslalom eine neue Bestzeit aufstellen. Für Gruppen besteht die Möglichkeit, einen „Partyslalom“ zu veranstalten. Wer eher die Abgeschiedenheit sucht, kann im Obersave-Tal auch Skitouren machen, dafür muss die Schneelage aber ausgezeichnet sein. Und wer es noch abenteuerlicher mag, kann beim Eisklettern zum Beispiel den berühmt-berüchtigten Lucifer-Wasserfall in Angriff nehmen.

 

Text: Content Agentur Prazak