So schön ist der Wild Atlantic Way - ichreise
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So schön ist der Wild Atlantic Way

Raue See, schroffe Steilküsten und feinsandiger Strand: Die Westküste Irlands lockt mit atemberaubender Natur. Es wird Zeit für einen Besuch.

Nur 2,5 Flugstunden von Österreich entfernt liegt das grüne Paradies Irland. Mit täglichen Direktflügen ab Wien oder München ist die Anreise ein Kinderspiel. Eigentlich gibt es keinen Teil der Insel der nicht schön wäre, besonder spektakulär ist aber dann doch der 2.500 km lange Wild Atlantic Way an der Westküste.

Von Donegal bis Cork erstreckt sich die längste Küstenstraße der Welt und fasziniert mit zerklüfteten Steilküsten, Sandstränden und wilder Natur. Belebte Städte und einsame Straßenabschnitte wechseln sich ab und sorgen für unvergessliche Erlebnisse.

Wer nun denkt die Rundreise geschehe hauptsächlich im Auto irrt. Natürlich ist es als Transportmittel unverzichtbar, doch vor Ort lässt sich die Natur auf viele Wege entdecken. Ob zu Pferd, Kayak oder auf dem Surfbrett, ob beim Campen, Schwimmen oder in einem landestypischen Bed & Breakfast – entlang des Wild Atlantic Ways gibt es viele Möglichkeiten die Reise  persönlich und indiviuell zu gestalten.

Die Österreicher kommen besonders gern auf die Insel. Nicht nur wegen der urigen Pubkultur. Sondern vor allem wegen der herzlichen und überaus gastfreundlichen Iren. Neben gutem Bier und freundlicher Gesellschaft, lässt sich die Geschichte Irlands und seine Kultur besonders gut entdecken.

Wer nun das meiste aus seinem Besuch des Wild Atlantic Way herausholen will, sollte unbedingt an diesen sieben Orte halten:

1. Malin Head

Malin Head befindet sich an der Spitze der Halbinsel Inishowen, dem nördlichsten Punkt der irischen Insel. In Millionen von Jahren hat der wilde Atlantik spektakuläre Schluchten in die zerklüftete Landzunge geschnitten, so zum Beispiel Hell’s Hole.

 

2. Slieve League

600 Meter über dem Meer genießt du den Ausblick auf den Atlantik. Besonders schön im Frühjahr. Da blüht die Natur so richtig auf. Oben angekommen überragt die Felswand von Bunglas das Meer und gibt den Blick auf atemberaubende Landschaften frei.

 

3. Achill Island

Über eine Brücke erreichst du Achill Island in der Grafschaft Mayo mit steil aufragenden Meeresklippen, wilden Bergen und weitläufigen Sandstränden. Am Fuß des Slievemore Mountain wartet eine merkwürdige und seit langem verlassene Siedlung, die schlicht unter dem Namen „Deserted Village“, das verlassene Dorf, bekannt ist.

 

4. Galway

 

90.000 Einwohner, viele davon Studenten, prägen den Charme der Kulturhauptstadt 2010. In der Mitte des Wild Atlantic Way gelegen, ist die Stadt berühmt für künstlerische Kreativität und eine ansteckende, lebhafte Atmosphäre, die besonders bei den vielen Festivals und Veranstaltungen zu spüren ist. Von Musik über Pferderennen bis zu Literatur und Austern – in Galway weiß man, wie man feiert.

Tipp: Ein Tagesausflug zu den Aran Islands.

 

5. Cliffs of Moher

 

Kein Irlandbesuch ist komplett ohne einen Ausflug zu den Cliffs of Moher. Diese legendären Steilklippen, die Teil eines „UNESCO Global Geopark and Special Protection Area“ sind, erreichen an ihrer höchsten Stelle sage und schreibe 214 Meter und sind die Heimat von über 20 Meeresvogelarten. Dank gut ausgeschilderter Wege und Naturpfade ist das Wandern hier ein wahres Vergnügen, und die Aussichten auf die Aran Islands, die Galway Bay, den Gebirgszug der Twelve Bens und die Dingle-Halbinsel tragen ihren Teil dazu bei.

 

6. Skellig Michael

Der Iveragh-Halbinsel vorgelagert liegt die faszinierende Skellig Michael, eine Mönchssiedlung aus dem 6. Jahrhundert. Die nur mit dem Boot erreichbare Skellig Michael und ihre Schwesterinsel, Little Skellig, sind von den Elementen beeinflusst und fast ausschließlich von Meeresvögeln bewohnt. Der Dramatiker George Bernard Shaw beschrieb die Insel einst als einen „unglaublichen, unmöglichen, verrückten Ort …, ein Teil unserer Traumwelt.“ Vielleicht wurde sie deshalb als Drehort für Star Wars: Das Erwachen der Macht ausgewählt.

 

7. Beara Peninsular

Vom Ring of Kerry hat man bereits gehört. Aber der Ring of Beara? Eine Halbinsel im Süden? Kurz gesagt ist der Ring of Beara eine Panoramaküstenstraße von Kenmare nach Glengariff (oder umgekehrt). Die 138 km lange Route führt Sie zu einigen der unberührtesten Winkeln des Südwestens.

 

Um deine Route zu planen und dir die einzelnen Stationen anzusehen, benutze diese Karte.