Vergiss Bolognese und Carbonara : Wo in Italien du welche Pasta-Spezialitäten essen musst - ichreise

Die italienische Küche ist so vielfältig, dass es geradezu ein Verbrechen ist, bei den Pasta-Klassikern zu bleiben!

Tajarin al Burro e Salvia in Turin

Hinter diesem klangvollen Namen verbergen sich… Butternudeln! Aber natürlich sind die mit einigen italienischen Extras versehen: Die goldfarbenen Tajarin-Nudeln werden mit extra-viel Eidotter hergestellt, die Butter ist mit Salbei verfeinert, und Toppings in Form von Pecorino-Käse und frisch gemahlenem Pfeffer fehlen auch nicht.

 

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Tenette al Pesto in Genua

Pesto, die köstliche Sauce aus Olivenöl, Basilikum, Pinienkernen und Knoblauch, hat ihren Geburtsort in Genua – und ist dort natürlich besonders lecker. Traditionell wird Pesto mit Trenette gegessen, das sind schmale, flache Bandnudeln, an denen die Sauce gut haften bleibt.

 

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Pappardelle al Cinghiale in Florenz

Das ist die italienische Geheimversion der Bolognese-Sauce: Cremige Tomatensauce, saftiges, zart gekochtes Wildschweinfleisch und lange, breite Bandnudeln – die Pappardelle. Besonders gerne wird diese deftige Spezialität übrigens im Winter verspeist.

 

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Spaghetti alla Puttanesca in Neapel

Wem die klassische Tomatensauce zu langweilig ist, der wird die „Hurenspaghetti“ lieben. Deren Tomatensauce wird zusätzlich mit Kapern, schwarzen Oliven, Sardellen und Chili verfeinert. Der seltsame Name ist angeblich darauf zurückzuführen, dass es sich dabei einst um ein Standardgericht in den Bordellen von Neapel gehandelt hat.

 

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Cappellacci di Zucca in Ferrara

Diese köstliche Ravioli-Variation ist auch für Vegetarier geeignet: Die Füllung besteht nämlich aus Kürbisfleisch – und deshalb sind die Cappellacci di Zucca eine richtige Herbstspezialität. Die Ravioli baden übrigens in brauner Butter und Salbei und können – natürlich – mit Parmesan verfeinert werden.

 

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Pasta con le Sarde, Sizilien

Diese Spezialität ist alles andere als langweilig: Bucatini (die dicken Spaghettis ähneln), werden mit Sardinen, Fenchel, Rosinen, Pinienkernen und Safran serviert, was für eine salzig-süße Geschmacksexplosion sorgt. Übrigens: Tomatensauce gehört traditionell niemals zur Pasta con le Sarde!

 

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