8 schöne französische Inseln, die du bestimmt noch nicht kennst - ichreise

Nach Paris, Nizza oder Cannes fährt doch jeder. Wie wäre es stattdessen mit ein paar schönen französischen Inseln, von denen du vermutlich noch nichts gehört hast?!

Hast du Lust auf weiße Sandstrände, türkisblaues Meer und karibisches Flair? Frankreichs Festland ist schon ein wundervolles Reiseziel, aber kennst du auch diese traumhaften französischen Inseln?! Ein paar davon sind so exotisch und wunderschön, dass du dich fast wie in der Karibik fühlen wirst. Übrigens steht Korsika nicht auf unserer Liste. Dort ist es zwar wirklich toll, aber das kennt doch auch jeder…

1. Archipel des Glénan

Die Glénan- Inseln liegen in den kühlen Gewässern des Golfe de Gascogne. Bei Flut ragen von ein paar der kleineren Inseln nur ein paar Felsbrocken aus dem Wasser. Doch bei Ebbe zeigen sie sich dann in all ihrer Pracht. Auf der Hauptinsel Saint-Nicolas ist es im Sommer ganz besonders schön. Schneeweiße Sandstrände und türkisblaues Wasser wie in der Karibik.

2. Île d’Ouessant

Die Île d’Ouessant liegt rund 20 km weit draußen im Atlantik. Hier weht das ganze Jahr über ein rauer Wind. Die Landschaft erinnert stark an den Roman „Sturmhöhe“ von Emily Brontë. Es gibt kaum Bäume, dafür jedoch unendlich grüne Wiesen mit gelben und lilafarbenen Blüten. Es zieht vor allem Ruhesuchende auf die Insel. Im Hochsommer kann man hier gut beim Wandern, Radfahren und Tauchen entspannen.

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3. Île de Bréhat

Diese Inselgruppe liegt an der bretonischen Nordküste nur ca. 10 Min. mit dem Boot vom Festland entfernt. Ein blühendes Paradies von mediterranen Bäumen, wie zum Beispiel Palmen, Feigen, Eukalyptus und Mimosen. Die Inselbewohner nennen sie auch „Jardins d’amour“ (Gärten der Liebe). Die autofreie Hauptinsel kann gut mit dem Fahrrad erkundet werden oder du mietest ein Kajak und erkundest so auch die kleineren Felsinseln.

4. Houat & Hoëdic

Die zwei kleinen Inseln Houat und Hoëdic sind wirklich sehr paradiesisch. Hier erwarten dich malerische Hafenortschaften, raue Dünenlandschaften, atemberaubende Sandstrände und glasklares Meerwasser. Die Inselbewohner leben hauptsächlich von der Hummer- und Krebsfischerei. Wer also ein absoluter Schalentierliebhaber ist, schwebt hier im siebten Himmel. Hmm… lecker!!!

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5. Île d’Yeu

Yeu zählt zu den ursprünglichsten Inseln Frankreichs. Damit die schöne, raue Küstenlinie erhalten bleibt, sind Neubauten auf der zum Ozean gewandten Seite sogar verboten. Auf der anderen Seite der Insel erwarten dich grüne Fjorde, weiche Sanddünen, Sumpfgebiete und Wiesen voller wilder Orchideen. Ein französisches Paradies wie aus dem Bilderbuch.

6. Île de Porquerolles

Porquerolles liegt auf der warmen Mittelmeerseite Frankreichs. Die Insel ist üppig bewachsen und hat eine wunderschöne Landschaft. Am Abend glänzt die rotbraune Felsküste in Goldtönen, weshalb Proquerolles auch den Beinamen „Île d’Or“ trägt. In den kleinen paradiesischen Buchten mit dem kristallklaren Wasser lässt es sich gut aushalten.

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7. Port-Cros

Die Insel Port-Cros steht seit 1963 unter Naturschutz, weshalb auch nur ein kleiner Streifen bebaut ist. An dieser schönen Promenade mit ihren großen Palmen gibt es drei Restaurants, ein Hotel, einen Supermarkt und ein paar Wohnhäuser. Der Rest der Insel ist mit Steineichen, Pinien und duftenden Kräutern geschmückt. Auch die Unterwasserwelt ist pur und unberührt. Ein Paradies für Taucher und Schnorchler.

8. Île de Noirmoutier

Dank ihres außergewöhnlichen Mikroklimas wird die Île de Noirmoutier auch „die Mimoseninsel“ genannt. Bläulich schimmernde Salzwiesen, grüne Eichen, Erdbeerbäume, Strandkiefern und duftende Wälder wohin das Auge reicht. Zudem ist die Insel mit ihren wunderschönen Stränden ein wahres Badeparadies. Meeresfrüchte und Fisch von höchster Qualität stehen hier ganz oben auf der Speisekarte. Einfach herrlich!