Geisterbahn, Hexen-Show und Spuk-Parade entlocken dir eher ein Gähnen als Gänsehaut? Für echtes Grusel-Feeling solltest du dir diese Ziele ansehen!

Salem, Massachusetts, USA

Diese Stadt in den USA ist in erster Linie für die grausamen Hexenprozesse bekannt, die im Mittelalter dort stattfanden. Rund um Halloween werden die Verurteilungen und Hinrichtungen hier nachgespielt, du kannst verschiedene „verfluchte“ Stätten in und um die Stadt besuchen und später am Abend auch an Hexenbällen sowie Seancen teilnehmen.

 

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Die Katakomben von Paris, Frankreich

Unter der Stadt der Liebe liegt ein ausgedehntes Labyrinth aus Tunneln, den Katakomben. Einst wurden sie erbaut, weil die Friedhöfe der Stadt langsam zu voll wurden. Die Überreste von fast 6 Millionen Parisern werden hier gelagert. Der Ordnung halber sind sie in Schädel- sowie andere Knochen sortiert – und können bei geführten Touren besichtigt werden.

 

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Isla de las Munecas, Mexiko

Die „Insel der Puppen“ ist genau das, was der Name vermuten lässt: Eine gruslige kleine Insel, auf der hunderte Puppen von den Bäumen hängen, in Büschen und am Boden sitzen. Viele davon sind halb zerfallen, mit leeren Augenhöhlen und fehlenden Gliedmaßen. Oh, und außerdem spukt hier dazu noch angeblich der Geist eines Mädchens, das vor über 50 Jahren vor der Insel ertrunken ist.

 

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Ein Beitrag geteilt von Gladys Paz (@gladyspazf) am

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Tschernobyl, Ukraine

Das ist der ultimative Lost Place! Die Stadt in der Ukraine ist nach der Atomkatastrophe von 1986 zu einer wahren Geisterstadt geworden. Hier holt sich die Natur langsam die von Menschenhand errichteten Gebäude zurück. Du kannst geführte Touren unternehmen. Die sind verhältnismäßig sicher – trotz der immer noch präsenten Strahlung.

 

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Selbstmord-Wald, Japan

Ganz in der Nähe des wunderschönen Mount Fuji liegt der vielleicht unheimlichste Wald von Japan: Der Suicide Forest Aokigahara. Mindestens 100 Menschen begehen hier jedes Jahr Selbstmord. Viele Körper werden erst Monate oder Jahre später gefunden! Außerdem spuken angeblich Dämonen durch den Wald, und weil die Bäume so dicht stehen, ist es meistens völlig windstill und merkwürdig leise hier.

 

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Ein Beitrag geteilt von Romana Flasch (@paintitblack.r) am

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