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5 Gründe warum Israel das perfekte Urlaubsziel im Winter ist

Das Land überrascht mit bunter Kultur, vielfältiger Küche und exotischer Mischung aus Moderne und Tradition.

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Die Vielfältigkeit des Landes überrascht regelmäßig vor allem jene, die mit dem Nahen Osten bislang unweigerlich nur Kriegsschauplätze verbunden haben. Die Verschmelzung von Moderne und Tradition, Kunst und Kultur und exzellenten Speisen ist es aber, was die Stadt heute ausmacht. Laut dem Reiseführer „Lonely – Planet“ nimmt es die Stadt am Mittelmeer längst mit den großen Metropolen auf und ist drittbeste Stadt der Welt. Von Wien aus erreichst du Tel Aviv übrigens täglich mit der AUA, TNT Airlines und EL AL. Der Direktflug dauert etwa 3 Stunden und 30 Minuten. Warum aber solltest du unbedingt im Winter in das Land am Mittelmeer?

 

1. Du kannst Skifahren und später Surfen gehen

 

Israel hat so viel Klimazonen auf kleiner Fläche, dass du bei einem Besuch sowohl entspannt in der Sonne sitzen , im Meer surfen , oder auch Skifahren kannst.
Wenn du also „Glück“ hast und auf den Golan Höhen genug Schnee gefallen ist, solltest du dich auf den Weg zu Israels einzigem Skigebiet machen. Das Mount Hermon Ski Resort ist natürlich nicht mit den heimischen Top-Skigebieten vergleichbar, aber für einen abwechslungsreichen Tag gerade richtig.  Das Ticket ca. 60 €.

Wenn dir das zu kalt ist, bleibst du einfach im Süden und ruhst dich z.B an Tel Avivs Hausstrand aus. Der 14 Kilometer lange Sandstrand ist um diese Jahreszeit fast leer. Durch die fehlenden Badegäste ist das Meer nun Reich der Kite(-Surfer). Bei etwa 17 Grad Wassertemperatur und mittlerer Winterbrise findet sich an hier das perfekte Sportrevier. Wer es noch wärmer mag, den zieht es nach Eliat. In dem kleinen Ort am roten Meer wird das Meer nie kälter als 21 Grad. Perfekte Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen.

 

 

2. Du  kannst das Landesinnere erkunden

 


 

Wenn die Temperaturen sinken, ist es auch im Landesinneren erträglicher. Perfekt um die vielen spannenden Sehenswürdigkeiten im Wüstenteil Israels zu erkunden. Es bietet sich wunderbar an um den tiefgelegensten Süßwassersee der Erde zu besuchen. Im November hat die Wassertemperatur im See Genezareth noch zwischen 24 – 30 Grad.  Um den See herum gibt es wunderschöne Badeplätze, die du unbedingt nutzen solltest. Anschließend musst du unbedingt Bet Sche’an erkunden. Das Tal gehört zu den 10 heißesten Plätzen der Erde und kommt im Sommer auf stolze 53 Grad. Im Winter lässt es sich bei Temperaturen um 21 Grad super erkunden. Hier finden sich sehr gut erhaltene Überreste einer antiken Siedlungsstätte.

 

3.     Weihnachten und Hanukka erleben

 

Auch wenn man nicht sehr gläubig ist, ist Weihnachten im Heiligen Land ein ganz besonderes Erlebnis.  Ein Besuch der Grabeskirche ist genauso unumgänglich wie die Weihnachtsparade in Nazareth.  Ganz zentral für das Geschehen sind natürlich Bethlehem und Jerusalem.  Die geschmückten Straßen und kleinen traditionellen Märkte sind absolut sehenswert. 
Noch essentieller als Weihnachten ist nur Hanukka.  Acht Tage lang wird das Fest in Israel gefeiert und wer es noch nicht selbst erlebt hat, sollte jeden dieser Tage mitfeiern. Unbedingt besuchen solltest du das weiterreichen der erleuchteten Fackel in Jerusalem. Dort entzündet das Feuer die  Menorah an der Mauer. Auf dem Weg dorthin noch schnell mit Sufganiyot stärken und die Feier geht weiter.

 

4.     Israel blüht im Februar richtig auf

 

 

Blütezeit für Mohn, Alpenveilchen und Lupinen. Jedes Wochenende im Februar  gibt es das Scarlet- South Festival wo Besucher durch die Blumenfelder im Wald Beeri in der Region um Negev wandern können.  Besonders schön ist die Blüte der Lupine in Givat Hatourmusim im Tal Elah.

Wer lieber aktiv sein will, nimmt jährlich am 4. Februar am Baumpflanztag teil. Mehr Informationen gibt es beim „Förster für einen Tag“ – Programm in den Wäldern von Ben Shemen, Carmel, Birya oder Lahav.

 

5. Israelische Süßigkeiten schmecken im

Winter doppelt so gut


 

 Sufganiyot – gefüllte Donuts  in verschiedenen Geschmacksrichtungen von Pistazie über Erdbeere  bis „Wodka-Wassermelone“.  Besonders in der Zeit um Hanukka ein beliebter Snack.
Wer das zu Hause nachbacken möchte, kann vor Ort an einem Donut-Backworkshop teilnehmen. Das perfekte Getränk für einen Nachmittag in der Wintersonne von Tel-Aviv ist übrigens „Sachlav“. Ein cremiges Milch-Zimt Getränk mit Orchideepulver. – die heiße Schokolade Israels.  Aber Achtung: Suchtgefahr. Die israelische Küche ist sowieso vorzüglich. Weshalb du dich bei einem Besuch unbedingt durch diverse Restaurants testen musst. Wenn du schon vor Ort bist, solltest du folgendes probieren: Shakshuka, Burekas, Shwarma, Sabich – natürlich Falafel und Hummus. Anschließend etwas Arak oder israelischer Kaffee. Oder einfach noch ein Sachlav.

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